Ibizas Kulturszene begrüßt das neue Jahr mit einem Angebot, das zum Nachdenken, zum Dialog und zum Austausch von Geschichten einlädt. Unter dem Titel „Mehr zum Thema Transatlantik: Leben und Schaffen zwischen den Hemisphären“ wird eine Feier veranstaltet Kolloquium en Sa Nostra Zimmer fokussiert auf Künstlerische Gestaltung basierend auf Migrations- und transozeanischen ErfahrungenEine Untersuchung darüber, wie das Überschreiten geografischer Grenzen auch die zeitgenössische kreative Welt beeinflusst.
Der runde Tisch vereint eine Gruppe von Kreativen mit Wurzeln in verschiedenen lateinamerikanischen Ländern, die heute Teil der Kulturszene auf Ibiza und den Pitiuseninseln sind. Der bildende Künstler Maritza Aripaku (Bolivien), der Schöpfer Daniela Cugliandolo (Argentinien), die Sängerin Lita Elena Escobar (Kolumbien) und der Clown und Musiker Diego Martínez (Uruguay) tauschen Perspektiven zu Themen wie Identität, Zugehörigkeit, kulturelle Einflüsse sowie die Herausforderungen und Chancen die entstehen, wenn man fernab der Heimat lebt und Kunst schafft.
Das Gespräch wird moderiert von Núria Ribas Costa, Mitbegründer von Revista 078, wodurch der Dialog so gelenkt wird, dass die Öffentlichkeit aus erster Hand verstehen kann, wie das Zusammenspiel individueller Erfahrungen und globaler Kontexte das zeitgenössische künstlerische Schaffen prägt.
Dieses Kolloquium ist nicht nur ein akademischer Vortrag: Es ist eine offene Einladung zur Reflexion über die Der Multikulturalismus, der Ibiza heute charakterisiertVerschiedenen Stimmen zuzuhören und zu verstehen, wie die Vermischung der Horizonte das kulturelle Leben einer Insel bereichert, die historisch gesehen ein Knotenpunkt war.
Die Veranstaltung wird am gefeiert Januar 9 Freitag von 2026 auf 19: 00 Stunden en Sa Nostra Zimmerin Ibiza Stadt.
Eine inspirierende Art, das Jahr zu beginnen, indem man sich mit Ideen, Künstlern und Erfahrungen jenseits des Ozeans verbindet.

